Zentralisierte Cybersecurity Beschaffung vereint alle Elemente der Vendor-Übersicht und Angebotsverhandlung und ergänzt sie um ein vollständig gemanagtes Beschaffungserlebnis. Anstatt mit mehreren Anbietern zu koordinieren, profitieren Unternehmen von einem zentralen Ansprechpartner, einem Beschaffungskanal und einer transparenten Rechnung.
1. Anbieterauswahl und Verhandlung
Anbieter werden identifiziert, bewertet und verhandelt – basierend auf den spezifischen Cybersecurity-Anforderungen des Unternehmens. So entsteht die beste Kombination aus Funktionalität, Preisgestaltung und Servicequalität.
2. Zentrale Beschaffung
Alle Einkäufe erfolgen über das beratende Unternehmen und werden anschließend an den Kunden weitergegeben. Mehrere Anbieter werden damit zu einem vereinfachten Beschaffungskanal zusammengeführt, was die interne Administration deutlich reduziert.
3. Einheitliche Abrechnung
Sämtliche Lösungen werden in einer transparenten monatlichen Gesamtrechnung gebündelt. Das ermöglicht planbare Budgets, geringere Gemeinkosten und vollständige Übersicht über wiederkehrende Kosten.
4. Vendor Relationship Management
Die direkte Kommunikation mit Anbietern umfasst SLA-Klärungen, Support-Eskalationen, Updates und Kontenverwaltung. Unternehmen sparen Zeit und müssen keine komplexen Anbieterprozesse oder langen Warteschleifen durchlaufen.
5. Value-Added Support Services
Ein grundlegender Support stellt reibungslose Abläufe sicher. Bei Bedarf werden Anliegen direkt an den Anbieter weitergeleitet und über den zentralen Intermediär effizient gelöst.
6. Ergebnis und Mehrwert
Unternehmen erhalten einen einheitlichen, vollständig gemanagten Beschaffungs- und Abrechnungskanal für alle Cybersecurity-Lösungen. Für eine geringe Servicegebühr werden fragmentierte Anbieterbeziehungen in eine vorhersehbare, klar strukturierte und professionell gesteuerte Erfahrung überführt – inklusive messbarer Entlastung interner Ressourcen.


